Magenring Abroad – Plastic & Cosmetic Surgery Abroad

Das laparoskopische Einsetzen eines Magenrings zur Bekämpfung der Fettleibigkeit ist eine churgische Technik, die in Europa seit 1993 angewendet wird und ziemlich verbreitet ist. Dank dieser Technik haben Tausende von Menschen aller Altersgruppen die Lösung des Problems der Fettsucht gefunden.

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About Magenring

Das laparoskopische Einsetzen eines Magenrings zur Bekämpfung der Fettleibigkeit ist eine churgische Technik, die in Europa seit 1993 angewendet wird und ziemlich verbreitet ist. Dank dieser Technik haben Tausende von Menschen aller Altersgruppen die Lösung des Problems der Fettsucht gefunden.

Nützliche Informationen über den Magenring

Dauer der Operation:
30 Minuten – 1 Stunde
Anästhesie:
Allgemeinanästhesie
Krankenhausaufenthalt:
ODC (einen klinischen Tag)
Wiederaufnahme der gewöhnlichen Tätigkeiten:
in ein paar Tagen (2-3)

Der Ring wird im oberen Magenbereich eingesetzt und umfasst ihn wie der Gürtel einer Hose. Das verleiht dem Magen die Form einer Sanduhr mit dem Unterschied, dass der obere Teil viel kleiner ist als der untere. Die Nahrung wird in der oberen Hälfte gesammelt, da sie aber kleiner ist, füllt sie sich mit einer viel kleineren Menge an Nahrung. Diese Menge reicht aus, damit der Patient ein Sättigungsgefühl hat. Nach der Prozedur des Einsetzens des Magenrings fühlt sich der Patient satt, obwohl er weniger Nahrung zu sich genommen hat und diese Empfindung dauert einige stunden an. So wird die tägliche Nahrungsaufnahme reduziert und infolge dessen werden auch weniger Kalorien eingenommen, ohne dass der Patient Hunger verspürt. Der Magenring hilft dem Patienten das Übergewicht zu reduzieren, er ist aber keine Abnehmmethode. Für bessere Ergebnisse werden die Patienten auch ihre Essgewohnheiten umstellen müssen (zum Beispiel durch physische Tätigkeit und Gehen). Das ist erforderlich weil die Stenose die Passage von fester Nahrung verlangsamt, aber das freie Übergehen flüssiger und weicher Nahrung zulässt. Die Patienten müssen weiche Nahrungsmittel (wie z.B. Säfte, alkoholfreie Getränke, Bonbons, Eis usw.), die für gewöhnlich sehr reich an Zucker, Fett und Kalorien sind, vermeiden, weil diese eingenommen werden können, ohne Probleme der Verdauung zu bereiten. Andererseits sind die harten Nahrungsmittel und die Getreidearten, wie Fleisch und hydrophilische Nahrung - die aufschwellen (z.B. Brot, Reis, Nudelgerichte) - normalerweise schwieriger zu verdauen, rufen ein Sättigungsgefühl hervor und sind geegnet für die Ziele der Prozedur.

Die Prozedur ist leicht und einfach, mit minimaler Schädigung des Gewebes und hat keine Nebenwirkungen, weil die Physiologie des Verdauungssystems unverändert bleibt.

Kurz nach der Prozedur lässt sich die Bulimie nicht drastisch reduzieren, weil der Magengrund, der Ghrelin-Rezeptoren enthält, nicht betroffen wurde. Allmählich geht aber mit dem Abnehmen des Patienten auch die Bulimie zurück. Am Anfang ist der Appetit nicht eingeschränkt, aber die Patienten können keine größen Mengen harte Nahrung zu sich nehmen und müssen ihre Essgewohnheiten ändern. Ein anderer Nachteil der Prozedur ist der Dyskomfort, den die Patienten wegen der schlechten Verdauung empfinden. Das Gefühl einen Ball im Magen zu haben ist ziemlich stark. Dieses Gefühl ist unterschiedlich stark bei den einzelnen Patienten ausgeprägt und verschwindet im Laufe der Zeit. Harte Nahrung, die nicht gut durchgekaut wurde, kann Darmverstopfung und Erbrechen verursachen, weshalb man die spezifischen Anweisungen zur Nahrungsaufnahme einhalten muss. Das Trinken während der Nahrungsaufnahmen ist streng verboten, weil die Flüssigkeiten die Entleerung des Magens unterstützen, was im Widerspruch zu den Zielen der Prozedur steht. Der wesentlichste Vorteil dieser Technik besteht darin, dass sie als kleine Operation gilt und der Aufenthalt im Krankenhaus kurz ist. Unter konkreten Bedingungen (gute Kommunikation zwischen dem Arzt und dem Patienten) werden gute Ergebnisse erzielt.

Das Allerwichtigste für die Patienten ist die strenge Einhaltung der Anweisungen über die Nahrungsaufnahme, die ihnen nach dem Einsetzen des Magenringes gegeben werden.

Die Prozedur ist leicht und einfach, mit minimaler Schädigung des Gewebes und hat keine Nebenwirkungen, weil die Physiologie des Verdauungssystems unverändert bleibt. Die Operation dauert nicht länger als 45 Minuten und wird unter Vollnarkose durchgeführt. Die Patienten brauchen selten Schmerzmittel, und wenn, dann ist das nur am ersten Tag notwendig. Normalerweise werden die Patienten am selben Tag entlassen.

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