Sleeve-Gastrektomie / Magenschlauchbildung Abroad – Plastic & Cosmetic Surgery Abroad

ie Magenschlauchbildung und die M&M (Magenstrasse-Mill) sind die beiden neuersten Gastroplastiken, die das Eliminieren der Komplikationen bei den Verfahren zur Magenverkleinerung und die Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten der Patieten bezwecken. Der größte Nachteil der anderen Prozeduren (das Einsetzen eines Vertikalringes oder des Magenringes) sind die Schwierigkeiten, die die Patienten bei der Einhaltung der strengen Anweisungen über die Ernährung und die Komplikationen, die durch dieses Verhalten entstehen können. Andererseits eliminieren diese neuen Methoden die Darmverstopfung, das Erbrechen und die Komplikationen, die mit der Stenose und der Implantation von Fremdkörpern in Verbindung stehen. Dies trägt wesentlich zur psychischen Gesundheit der Patienten bei, erleichter ihr soziales Leben und bietet ihnen die Möglichkeit ihr Gewicht auf dem gewünschten Niveau zu halten.

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About Sleeve-Gastrektomie / Magenschlauchbildung

Die Magenschlauchbildung und die M&M (Magenstrasse-Mill) sind die beiden neuersten Gastroplastiken, die das Eliminieren der Komplikationen bei den Verfahren zur Magenverkleinerung und die Verbesserung der Ernährungsgewohnheiten der Patieten bezwecken. Der größte Nachteil der anderen Prozeduren (das Einsetzen eines Vertikalringes oder des Magenringes) sind die Schwierigkeiten, die die Patienten bei der Einhaltung der strengen Anweisungen über die Ernährung und die Komplikationen, die durch dieses Verhalten entstehen können. Andererseits eliminieren diese neuen Methoden die Darmverstopfung, das Erbrechen und die Komplikationen, die mit der Stenose und der Implantation von Fremdkörpern in Verbindung stehen. Dies trägt wesentlich zur psychischen Gesundheit der Patienten bei, erleichter ihr soziales Leben und bietet ihnen die Möglichkeit ihr Gewicht auf dem gewünschten Niveau zu halten.

Nützliche Informationen über die Magenschlauchbildung:

Dauer der Operation:
1,5 – 2,5 Stunden
Anästhesie:
Allgemeinanästhesie
Krankenhausaufenthalt:
4 Tage
Wiederaufnahme der gewöhnlichen Tätigkeiten:
in einer Woche

Welche Wirkung haben diese Verfahren? Der Magengrund stellt den wichtigsten Bereich zur Aufbewahrung der Nahrung. Der Grund hat ein Fassungsvermögen von ungefähr 1 – 1,5 kg Nahrung. Unter normalen Umständen bekommt man ein Sättigungsgefühl sofort nachdem der Magen sich mit Essen gefüllt hat. Bei der Magenschlauchbildung wird der Bereich, in dem das Essen gesammelt wird – sprich der Magengrund - und der größte Teil des Magenkörpers entfernt. Bei der Technik M&M wird dieser Teil des Magens isoliert, ohne entfernt zu werden. In beiden Fällen bekommt der Magen die Form einer Röhre mit einem Fassungsvermögen von 100 gr, d.h. 10 bis 15 mal unter der Norm, ohne dass die Nerven des Magens betroffen werden und ohne eine Malabsorbtion von Nährstoffen zu verursachen. Die Sättigung wird durch die Einnahme einer geringeren Menge an Nahrung erreicht. Der Übergang der Nahrung wird nicht verlangsamt, wobei gleichzeitig die Entleerung des Mageninhaltes erzielt wird, was zur Unterdrückung des Hungergefühls und somit zur Beherrschung der bulimischen Tendenzen führt. Ausserdem ist bewiesen, dass diese Verfahren die Sekretion von Ghrelin – dem Hormon, welcher für das Hungergefühl verantwortlich ist – steuern. Ghrelin wird vom Magengrund produziert und beeinflusst das Hirn indem es ein Hungergefühl hervorruft. Die Reduzierung der Ghrelin-Sekretion ist der Hauptgrund für die Beschreibung der Sleeve-Gastrektonie als die natürlichste Prozedur zur Magenverkleinerung.

Dies sind laparoskopische Verfahren mit kurzer Dauer der Hospitalisierung (3-4 Tage) und minimalen postoperativen Schmerzen und die Komplikationen nach der Operation, falls es zu solchen kommen sollte, können konservativ behandelt werden.

Da das Fassungsvermögen des Magens auf physischem Wege und nicht künstlich reduziert wird, entsteht das Sättigungsgefühl natürlich ohne Stenose zu verursachen, die zu schlechter Verdauung, Erbrechen und Darmverstopfung führt. Dies führt zu einem wesentlichen Gewichtsverlust, ohne dass das Einhalten strenger Diäten und langfristige medizinische Kontrolle notwendig sind.

Die Operationen zur Magenschlauchbildung und M&M-Gastroplastik werden zur Behandlung von pathologischer Fettsucht (BMI > 40) empfohlen. Die Ergebnisse bei ihnen sind ähnlich wie bei anderen Magenverkleinerungsoperationen. Die M&M-Technik ist der Sleeve-Gastrektomie in den Fällen, in denen der Magengrund erhalten bleiben soll, vorzuziehen.

Aufgrund der großen Vorteile und dem Fehlen von nachträglichen Komplikationen gilt die Magenschlauchbildung als ungefährlich sowohl für Patienten über 60 Jahre als auch für solche, bei denen andere Verfahren nicht empfehlenswert sind. Ausserdem ist sie auch eine wirksame Alternative für Patienten, bei denen die vorangegangene Prozedur zum Einsetzen eines Magenringes nicht erfolgreich war.

Diese Verfahren sind laparoskopisch mit einer kurzen Dauer der Hospitalisierung (3-4 Tage) und minimalem postoperativen Schmerz, und die postoperativen Komplikationen, wenn es solche gibt, können konservativ behandelt werden. Sie können jedoch auch eine wiederholte Operation erfordern. Die Hauptkomplikation ist der Ausfluss entlang der Nahtlinie; in diesem Fall verlängert sich der Krankenhausaufenthalt. Beide Prozeduren sind ausserordentlich sicher und haben eine Antimagengeschürwirkung, weil sie die Magensäure reduzieren. Sie verursachen keine Dysphagie oder Malabsorbtion der Nährstoffe und erfordern keine langfristige medizinische Überwachung. Sie können auch bei Patienten mit einem Magengeschwür oder langer medizinischer Vorgeschichte oder gesundheitlichen Problemen durchgeführt werden. Beide Verfahren sind irreversibel.

Man verliert zwischen 65-75 % des überflüssigen Übergewichtes im Laufe des ersten Jahres. Der durchschnittliche Gewichtsverlust liegt zwischen 45-60 kg; dies bedeutet, dass diese Verfahren für Menschen mit einem Body-mass-Index (BMI) zwischen 45 und 55 geeignet sind. Sie können allerdings auch Menschen mit einer schweren Form von Fettsucht (BMI > 55) im Kontext einer Reihe chirurgischer Eingriffe helfen. Die Wahrscheinlichkeit eines Misserfolges ist bei der Sleeve-Gastrektomie niedriger als beim Magenring. Gewichtsansammlung wird bei etwa 15 % der Fälle erwähnt. Bei der M&M-Technik ist das Risiko einer Gewichtsansammlung größer, weil die Absonderung des Hormons Ghrelin nicht reduziert wird. Bis zu 88 % der Patienten sind mit den Ergebnissen der Intervention zufrieden.

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