Magenbypass Abroad – Plastic & Cosmetic Surgery Abroad

Die biliopankreatische Diversion mit oder ohne duodenalen Switch/duodenale Umstellung (Operation nach Skopinaro) ist heutzutage die wirksamste Technik zur Gewichtsreduktion und zur Herabsenkung des Prozentsatzes der wiederkehrenden Fettleibigkeit. Bei dieser Technik wird ein Baypass eines Darmteils, der die eingenommene Nahrung absorbiert, gemacht. Der Patient führt ein besseres Leben als beim Einsetzen eines Magenringes, weil die unerwünschten Nebenwirkungen der Verengungstechniken (Erbrechen, Schwierigkeiten beim Schlucken u.a.) verringert sind, aber sie können – insbesondere nach Aufnahme von fettreicher Nahrung oder Desserts – in Form von Durchfall und Magenknurren (Borborygmi) auftreten.

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About Magenbypass

Biliopankreatische Diversion nach Scopinaro

Nützliche Informationen über den Magenbypass:

Dauer der Operation:
2,5 – 4,5 Stunden
Anästhesie:
Allgemeinanästhesie
Krankenhausaufenthalt:
4 – 6 Tage
Wiederaufnahme der gewöhnlichen Tätigkeiten:
in einer Woche

Die biliopankreatische Diversion mit oder ohne duodenalen Switch/duodenale Umstellung (Operation nach Skopinaro) ist heutzutage die wirksamste Technik zur Gewichtsreduktion und zur Herabsenkung des Prozentsatzes der wiederkehrenden Fettleibigkeit. Bei dieser Technik wird ein Baypass eines Darmteils, der die eingenommene Nahrung absorbiert, gemacht. Der Patient führt ein besseres Leben als beim Einsetzen eines Magenringes, weil die unerwünschten Nebenwirkungen der Verengungstechniken (Erbrechen, Schwierigkeiten beim Schlucken u.a.) verringert sind, aber sie können – insbesondere nach Aufnahme von fettreicher Nahrung oder Desserts – in Form von Durchfall und Magenknurren (Borborygmi) auftreten. Diese Patienten müssen ihr Leben lang Vitamine und Zusatzstoffe (Vitamin B Komplex, Folsäure, Calcium und Eisentabletten) einnehmen. Wenn sie dies nicht tun, würde es zu Anämie, sekundärem Hyperparathyreoidismus und Osteoporose führen. Ein anderer Vorteil dieser Technik ist es, dass sie die Untersuchung des restlichen Bauchraumes mit einem Gastroskop ermöglicht. Bei diesem Verfahren sind keine chirurgischen Einschnitte notwendig, weil sie laparoskopisch und mit einem Roboter ausgeführt werden kann und der Patient im Krankenhaus 3-4 Tage bleibt. Es können unmittelbare Komplikationen auftreten (Anastomoseninsuffizienz, Blutung), die konservativ oder durch erneute Operation behandelt werden können. Im Ganzen genommen beträgt der Prozentsatz der Komplikationen etwa 4-6%. Dagegen ist der Prozentsatz der mit den Ergebnissen der Prozedur zufriedenen Patienten sehr groß (90-95 %).

Roux-en-Y-Magenbypass

Der wesentliche Unterschied zwischen dieser und der vorerwähnten Prozedur besteht darin, dass der Magengrund erhalten bleibt (es wird keine Gastrektomie vorgenommen). Im oberen Magenbereich wird ein kleiner Vormagen (Pouch) gebildet, der vom restlichen Magen völlig getrennt ist und mittels Anastomose mit dem mittleren Teil des Dünndarms durch Roux-en-Y verbunden ist.

Das Modifizieren dieser Technik und der Anschluss an das Duodenum führt zur Erhaltung des Pylorus und bedeutende Reduzierung der Komplikationen dieses Verfahrens, weil es beachtlich die Symptome des akuten Dumping-Syndroms und die Anastomosengeschwüre verringert.

Das Verfahren erzielt einen größeren und dauerhafteren Gewichtsverlust (mindestens 65 % durchschnittlicher Gewichtsverlust in 5 Jahren oder länger). Normalerweise wird die Prozedur von einer Cholezystektomie begleitet. Aus technischer Sicht ist dies eine viel kompliziertere Prozedur, die auch viel mehr metabolische Störungen im Vergleich zu den bisher beschriebenen Techniken verursacht.

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